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Briefannahmeverweigerung

  1. Neuer Benutzer
    Registriert seit
    21.01.2009
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    1
    Standard Briefannahmeverweigerung
    Was kann man tun, wenn ein ausreichend frankierter Brief, der unter Einhaltung aller Maßangaben und als Kompaktbrief (0,90 €) verschickt und mit der richtigen Adresse versehen wird, mit dem Vermerk "Annahme verweigert" in einem A4 Umschlag und unter Zuzahlung von € 1,06 zurückkommt? Liegt die Schuld dann am Empfänger, der die Annahme verweigert hat oder an der Post, die fälschlicherweise den Brief als unzureichend frankiert eingestuft hat? Macht es Sinn, bei der Post eine Beschwerde einzureichen?

  2. Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    26.03.2007
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    8.432
    Standard AW: Briefannahmeverweigerung
    Bei Annahme verweigert kann die Post Entgelt fordern (steht in den Bedingungen), da die Post nicht dafür verantwortlich ist,d ass der Empfänger die Annahme verweigert.
    Die Kosten kann man sich vom Empfänger zurückholen, wenn sie nicht berechtigt sind ...
    Meine Beiträge sind immer (auch wenn es nicht ausdrücklich dabei steht) meine persönliche Meinung und müssen (und werden) nicht immer mit der aktuellen Rechtssprechung oder der Lehrmeinung im Jurastudium / anderen rechtswissenschaftlichen Studiengängen übereinstimmen. Sie sind lediglich meine Auslegung von mir bekannten Gesetzen und Urteilen.

  3. minikleinwagenfahrer
    minikleinwagenfahrer ist offline
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    09.10.2007
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    124
    Standard AW: Briefannahmeverweigerung
    >> Macht es Sinn, bei der Post Beschwerde einzulegen?

    Nunja, wirtschaftlich gesehen sicherlich nicht..

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