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Internetverterag

  1. Neuer Benutzer
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    Standard Internetverterag
    Ich hab da mal ne Frage.
    Gemäß dem Fall man schließt ausversehn einen Internetvetrag mit einem Downloadanbieter ab, besitzt man dann noch eine Möglichkeit diesen Vertrag zu wiederrufen etc.? Nach Angabe der persönlichen Daten die alle Ordnungsgemäß sind, klickt der Internetnutzer auf den Button : Ich akzeptiere die AGB und die Datenschutzerklärung und verzichte auf mein Wiederrufsrecht. In einer Randzeile auf der Homepage steht das der Internetnutzer sich mit dem Klick auf den Button ANMELDEN zu einer Vertragsbedingten Zahlung von 96 Euro pro jahr mit 24 Monaten Laufzeit verpflichtet.
    Dies tut der Internetnutzer und bekommt daraufhin eine Mail mit persönlichen Zugangsdaten und einem Regestrierungslink den er allerdings NICHT betätigt.Ebenso nimmt der Internetnutzer die Leistunden des Downloaddienstes in keinster Weise in anspruch.
    Hat der Internetnutzer eine Möglichkeit die Zahlungen zu verweigern gemäß dem Fall das bald eine Rechnung im Briefkasten liegt oder gibt es keinen Ausweg aus der Sache?
    Danke schon mal für eure Hilfe
    MfG Schmiddi
    Geändert von Schmiddi (11.01.2009 um 23:32 Uhr)

  2. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Internetverterag
    [url]http://forum.e-recht24.de/5965-registrierung-opendownload-de-rechnung.html[/url]
    [url]http://forum.e-recht24.de/6160-online-rechnung.html[/url]

    Kann mir mal einer erklären, warum man sich auf solchen völlig sinnlosen Seiten anmeldet? ich versteh sowas einfach nicht, was verspricht man sich davon, wenn man die Programme alle auch woanders kostenlos bekommt?
    Meine Beiträge sind immer (auch wenn es nicht ausdrücklich dabei steht) meine persönliche Meinung und müssen (und werden) nicht immer mit der aktuellen Rechtssprechung oder der Lehrmeinung im Jurastudium / anderen rechtswissenschaftlichen Studiengängen übereinstimmen. Sie sind lediglich meine Auslegung von mir bekannten Gesetzen und Urteilen.

  3. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Internetverterag
    erstmal danke für deine Hilfe bei mir war es eher ein Versehn da ich aufgrund des Layouts dachte die Hompage sei von Adobe dierekt. Allerdings habe ich auch die Randspalte mit den Kosten und den Button mit dem Wiederrufsrecht übersehn.Naja es nützt ja nichts sich jetz darüber aufzuregen ich seh selbst ein das bescheuert war. Ich muss jetzt halt versuchen das beste daraus zu machen. Ich habe mir die Einträge durchgelsen und muss ja nun entscheiden welche Schiene ich fahre. Wer noch zusätzliche Tipps oder Erfahrungen hat kann sich gerne melden
    MfG Alex

  4. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Internetverterag
    So ich habe mich jetzt mal Intensiv mit dem Material auseinander gesetzt und bin zu dem Schluss gekommen , dasss ich den Vertrag nicht als solchen anerkenne und deswegen nicht gewillt bin Wiederspruch einzulegen. Mal abwarten was kommt,gemäß dem Fall es kommt ein gerichtlicher Mahnbescheid müsste ich ja natürlich binnen 14 Tagen Wiederspruch einlegen..ich denke das wird die einzige Aktion sein die ich in dieser Sache vornehmen werde. Mal hoffen das es funktioniert. was haltet ihr davon?

  5. Neuer Benutzer
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    Frage AW: Internetverterag
    Ich habe das Gleiche gemacht - mit dem Unterschied, dass ich auf der Seite [url]www.opendownload.de[/url] eine Datei ( die kostenlos war) heruntergeladen habe - und auch die AGB angenommen habe - schön blöd - dann habe ich das Bestätigungsmail abgeschickt - und plötzlich eine Rechnung von 96.- bekommen ( 24 Monate Vertragsbindung) musss ich für die Dummheit nun zahlen ???

  6. Neuer Benutzer
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    Böse AW: Internetverterag
    sers mir gehts genauso, nur dass ich aus vorsicht generell keine persönlichen daten angebe, sprich phantasieadressen etc.

    hat jemand erfahrung ob in solch einem fall etwas geschieht?

  7. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Internetverterag
    Hier die Lösung:


    [url]http://www.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=3323[/url]



    Hier gibt es Vorlagen für eingeschriebene Briefe als Antwort.....an die ABzockerfirmen!!!
    Die sind rechtsgültig - laut tel. Auskunft bei der Arbeiterkammer heute

  8. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Internetverterag
    Die Vorlage muss aber vorsichtiog verwendet werden
    a) Österreichisches Recht, nicht unbedingt mit dem deutschen übereinstimmend. Vor allem der Verweis aufd die Paragraphen und Gesetze bringt nichts, wenn man in D wohnt
    b) Geht es um "Angeblich kostenlose Seiten". Wenn aber da steht, das es was kostet, ist es nicht "angeblich kostenlos". Das muss man immer sehr genau beurteilen.
    c) Sollte man sehen, ob die bedingungen in dem Schreiben (fehlender Hinweis, fehlende Belehrung über Widerrufsrecht, fehlende Möglichkeit ...) tatsächlich zutreffen.

    Und wenn es wirklich um "angeblich kostenlose" Seiten geht, gibt es in Deutschland auch eine sehr kundenfreundliche Rechtssprechung, da bekommt man bei jeder Verbraucherschutzzentrale kostenlose Informationen und Vorlagen. Deshalb rate ich für Deutsche von der Verwendung der Vorlage im Link ab.
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