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Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben

  1. Neuer Benutzer
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    Standard Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    person A verkauft in E**Y einen artikel für c.a500€
    unter angaben privatverkauf ohne garantie und rücknahme

    person B, meldet sich c.a 2-3 tagen nach versand der ware und sagt teil muss undicht sein weil ein Blech verschweisst wurde. (wurde bei der auktion nicht angegeben) person A sagt die besagte stelle ist in ordnung.

    person a und b einigten sich um die sache mal in c.a zu klären wenn undicht ist melde dich halt.... was aber nach person A nicht sein kann da der artikel 100%tig dicht ist da er selbst bis zum ausbau verwendet wurde.

    person B meldet sich nach 3 1/2 monaten und will jetzt sein geld weil er meint der artikel sei undicht. person a sagte man hätte drüber reden können wenn person b den artikel direkt verbaut hätte aber nicht nach 3 1/2 jetzt droht person B mit anwalt. person a weiß aber noch immer das der artikel in ordnung ist und er nicht weiß was in dieser zeit gemacht worden ist mit dem artikel.

    muss A den artikel nach fast 4 monaten zurücknehmen ?
    Geändert von Hans0101 (22.05.2008 um 20:26 Uhr)

  2. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    Aus meiner Sicht ja.
    person a und b einigten sich um die sache mal in c.a zu klären wenn undicht ist melde dich halt....
    Das ist der Fehler, den A gemacht hat. Er hätte B eine Frist setzen müssen, innerhalb derer B hätte das prüfen müssen sowie genaue Bedingungen "was wenn". Da er das offensichtlich nicht gemacht hat ("melde dich halt"), kann B selbst entscheiden wann er das Teil weiter verwendet.
    Die Absprache scheint eben so sein, falls B einen Mangel findet (und nicht wann) kann er das Teil zurückgeben. Dies ist also eine Zusage des A (Mangel = Rückgabe) und eine nachträgliche Vertragsänderung, womit der Angebotstext hinfällig wird.

    Solche Dinge vereinbart man mit Fristen und nachweislich mit genauen Bedingungen. Ansonsten hat immer der einen Vorteil, zu dessen Gunsten die Vereinbarung ausgelegt werden kann.

  3. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    person A weiß aber nicht ob person B in dieser Zeit mit der anlage mist gebaut hat. und sie deswegen zurückgeben will/muss.. also laut emails sind es 4 Monate
    und es wurde gesagt er soll sich dann melden. okay person A hat keine frist gesetzt aber person B kann doch nicht machen was er will, Person A ist doch auch privatverkäufer und kann keine garantie geben. er könnte doch auch rumgepfuscht haben und jetzt will Person B das teil einfach nicht mehr haben.

    Wenn person B jetzt per anwalt sich meldet und person A nicht darauf reagiert. was passiert dann ?
    Geändert von Hans0101 (22.05.2008 um 20:27 Uhr)

  4. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    person A weiß aber nicht ob person B in dieser Zeit mit der anlage mist gebaut hat. und sie deswegen zurückgeben will/muss..
    Das könnte man ja im Nachhinein sehen. Wenn man davon ausgeht, das es tatsächlich der genannte Mangel ist, hat B das Recht zur Rückgabe, A hat es ihm ja zugesichert-
    aber person B kann doch nicht machen was er will,
    Macht er ja auch nicht, er hat das gemacht, was A gesagt hat: Es soll sich dann melden, wenn sich herausstellt, dass es ein Mangel ist.
    Person A ist doch auch privatverkäufer und kann keine garantie geben.
    Dann hätte A nicht nachträglich noch Zusagen machen dürfen. Ist meiner Meinung nach die eigene Schuld. Privatverkäufer bedeutet nicht keine Sachmängelhaftung. Und eigentlich auch nicht keine Garantie, wobei die ausgeschlossen werden kann. Aber Sachmängelhaftung ist gesetzlich geregelt. Und Ansprüche verjähren erst nach 2 Jahren.
    er könnte doch auch rumgepfuscht haben und jetzt will Person B das teil einfach nicht mehr haben.
    Dann kann A Wertminderung geltend machen. Ist es aber der von B beanstandete Mangel, kann A gar nichts machen.
    Wenn person B jetzt per anwalt sich meldet und person A nicht darauf reagiert. was passiert dann ?
    Dann wird der Anwalt die Forderung seines Mandanten, notfalls gerichtlich durchsetzen - und A müsste, wenn er verliert noch zusätzlich diese Kosten tragen.

  5. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    Person B meldet sich nicht mehr. hätte er Person A nicht eine Frist setzen müssen für die Rückerstattung bevor er zum Anwalt geht ?

  6. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    Zitat Zitat von Hans0101 Beitrag anzeigen
    Person B meldet sich nicht mehr. hätte er Person A nicht eine Frist setzen müssen für die Rückerstattung bevor er zum Anwalt geht ?
    person b bestätigt mehrmals ganz am anfang in den emails das er den artikel für sein fahrzeug benötigt. person a hat aber in der auktion auch geschrieben das der artikel nur an ein bestimmtes fahrzeug passt. nun hat person a rausgefunden das der artikel den person b ersteigert hat nie bei seinem fahrzeug passen kann und das person b mittlerweile mitte februar sich ein passendes teil für sein fahrzeug gekauft hat kommt aber dann erst doch ende mai und will den artikel an person a zurückgeben.

  7. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    nun hat person a rausgefunden das der artikel den person b ersteigert hat nie bei seinem fahrzeug passen kann und das person b mittlerweile mitte februar
    Wenn der Verkäufer nachweisen kann, dass der Käufer schuldhaft gezögert hat oder seine Handlung nicht der Absprache entspricht, ist das ein ganz anderes Thema. Dann ist der Verkäufer auch zu nichts verpflichtet, aber nur dann.

  8. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    so...

    der Fall geht weiter.

    Person B meldet sich jetzt nach weiteren 6 Wochen.
    Dazwischen keine einzigste email.

    Er hätte den Artikel jetzt angebaut und meinte er sei undicht (wie oft hat er das eigentlich schon geschrieben ?? 20x???
    und der tüv würde den Artikel nicht eintragen.



    also langsam kommt Person A sich veräppelt vor.
    vorallem wie konnte er denn angeblich monate vorher schon erkennen das der artikel undicht ist. wenn er ihn doch jetzt erst testen konnte... ????

    person a vermutet er bekommt den artikel nicht eingetragen, weil laut gutachten sein fahrzeug nicht aufgeführt ist. und person a hat bedenken das der artikel nun manipuliert wurde.

    dann schreibt person b er hätte sich informiert und er könne den artikel so an person a zurücksenden und ich müsste ihm das geld erstatten.

    soll person A hat ihm nun eine frist gesetzt von 12 tagen das er bis dahin zum anwalt gegangen sein soll und person a danach die sache als erledigt sieht.



    wie soll person A reagieren wenn ein brief vom anwalt kommem sollte (noch nebenbei, person b sitzt im ausland)
    soll person a den brief einfach ignorieren und auf den nächsten anwaltsbrief warten ? und hoffen er gibt dann auf ?
    Geändert von Hans0101 (02.07.2008 um 11:17 Uhr)

  9. Neuer Benutzer
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    Standard AW: Nach 3 1/2 Monaten will A den Artikel zurückgeben
    weiß keiner ?

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