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Falsch ausgegebener Urheber

  1. Neuer Benutzer
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    Standard Falsch ausgegebener Urheber
    Hallo eRecht24 Community,

    was wäre, wenn Person A ein Bild von Person B geschenkt bekommt und von Person B schriftlich eingewilligt wird, dass Person A mit dem verschenkten Foto tun und lassen darf was es will und die Recht an dem Bild übertragen bekommt (wobei es wohl egal ist, ob es nun verschenkt oder verkauft wird). Gehen wir jetzt mal davon aus, dass das Bild in Wirklichkeit gar nicht von Person B, sondern von Person C stammt und diese dann das Bild hinterher bei der beschenkten Person A abmahnt.

    Wie ist es möglich sich gegen solch ein Szenario abzusichern? Also z. B. ich würde ein Bild vom (angeblichen) Urheber geschenkt oder verkauft bekommen. Wie kann ich mich absichern, dass das Bild auch wirklich von ihm stammt, um nicht möglicherweise später von dem tatsächlichen Urheber entgeltlich abgemahnt zu werden?

    Ich hoffe meine Frage war deutlich genug gestellt, falls nicht, bitte nochmals nachfragen.

    Vielen Dank schonmal.

    Gruß

    A. Schulz

  2. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Falsch ausgegebener Urheber
    Zitat Zitat von Fagus Beitrag anzeigen
    Gehen wir jetzt mal davon aus, dass das Bild in Wirklichkeit gar nicht von Person B, sondern von Person C stammt und diese dann das Bild hinterher bei der beschenkten Person A abmahnt.

    Wie ist es möglich sich gegen solch ein Szenario abzusichern?
    Indem man gründlich prüft, ob B tatsächlich berechtigt ist, die entsprechende Rechte einzuräumen. Und prüft, ob man B ggf. in Regress nehmen kann, wenn B da etwas Unrichtiges erzählt.

    Andere Möglichkeiten gibt es nicht.

    Also z. B. ich würde ein Bild vom (angeblichen) Urheber geschenkt oder verkauft bekommen. Wie kann ich mich absichern, dass das Bild auch wirklich von ihm stammt, um nicht möglicherweise später von dem tatsächlichen Urheber entgeltlich abgemahnt zu werden?
    Genauso gut oder schlecht wie man sich absichern kann, daß die goldene Uhr, die man von jemandem geschenkt bekommt, nicht gestohlen ist.

    Die einzige Möglichkeit ist, nur mit vertrauenswürdigen Menschen Verträge zu schließen und die übliche Vorsicht walten zu lassen.
    Was ich schreibe, ist nicht als "Rechtsberatung im Einzelfall" zu verstehen.

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