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Gebührenverordnung

  1. EnRi60
    EnRi60 ist offline
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    Standard Gebührenverordnung
    Mal angenommen A stellt eine Werbung ins Netz wo er mitteilt dass A für eine Erstberatung 10 € anbietet.
    B nimmt dieses Angebot an und stellt eine Anfrage per E-Mail.
    B bezieht sich auf die Erstberatung. A beantwortet die E-Mail und schickt B dann eine Rechung über 180 €.
    Welche Rechte hätte B und an wen könnte er sich wenden?

    Danke

  2. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gebührenverordnung
    A bietet eine Erstberatung für 10 € an, oder? Bei dir steht etwas anders.

    Was für Rechte sollte B haben? Er hat seine Leistung doch bekommen? Dann steht doch nur noch dem A ein Zahlungsanspruch zu.
    Ich kann mit meinen Beiträgen nur einen Ausschnitt des Rechts abdecken und auch nur meine eigene Position aufzeigen. Im Recht hängt viel von Argumentation ab. Ich bitte daher zu beachten, dass meine Beiträge keinen anwaltlichen Rat ersetzen können.

  3. EnRi60
    EnRi60 ist offline
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    Frage AW: Gebührenverordnung
    Verstehe ich nicht. Wenn A anbietet, dass er für eine Erstberatung 10 € nimmt, warum kann A dann seinen Satz erhöhen, obwohl A dieses Angebot in seiner Werbung anbietet?

  4. Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gebührenverordnung
    Ich denke nicht, dass er das kann. Aber du hast ja nach den Rechten von B gefragt. Darum bin ich grad etwas durcheinander - oder ich verstehe etwas falsch. Ließ bitte noch mal dein erstes Posting und schau, ob alles korrekt dargestellt ist.
    Ich kann mit meinen Beiträgen nur einen Ausschnitt des Rechts abdecken und auch nur meine eigene Position aufzeigen. Im Recht hängt viel von Argumentation ab. Ich bitte daher zu beachten, dass meine Beiträge keinen anwaltlichen Rat ersetzen können.

  5. EnRi60
    EnRi60 ist offline
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    Standard AW: Gebührenverordnung
    Also nochmal: A wirbt in einer Anzeige, dass er für eine Rechtsberatung 10 € nimmt. B möchte diese Erstberatung wahrnehmen und schreibt A eine E-Mail mit einer Anfrage zu seinem Fall und weist A auf seine Werbung hin. A beantwortet die Mail und verlangt dann aber keine 10 € sondern 184 €. Er begründet dieses so: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir angesichts des notwendigen Studiums des von Ihnen hereingegebenen
    umfangreichen Materials und der stattgefundenen Beratungstätigkeit nicht kostenfrei verbleiben dürfen."
    Allerdings hat A keine Unterlagen oder ähnliches der Email beigefügt.
    Hoffe ich habe es jetzt besser dargestellt.

    Danke

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